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Schluss machen, aber richtig...

*******hien 
Themenersteller4.118 Beiträge
Paar
*******hien Themenersteller4.118 Beiträge Paar
Schluss machen, aber richtig...
Hallo ihr lieben....

man bekommt ja zwangsläufig mit, dass im Umfeld der Eine oder Andere seine Beziehung beendet hat oder man selbst schon diese Erfahrung gemacht hat.

In den meisten Fällen läuft so eine Trennung einfach nicht schön ab und es gibt viele Scherben, Stress und und und.
Ganz ganz selten erlebt man, dass eine Trennung sauber und ohne großen "Tam Tam" vollzogen wird bzw. wurde.

Die Frage die mich beschäftigt ist:

Gibt es ein generelles Schema welches zu einer sanften Trennung führen würde, also vom "Schluss machen" angefangen?
Wie würdet ihr es angehen, wenn für euch der "Ofen aus" wäre?
Gäbe es im Sinne von Knigge eine galante und sanfte Methode es Kund zu tun und abzuwickeln?

Vielleicht hat jemand ja ein Rezept in der Tasche, wäre sehr aufschlussreich *g*

LG chien
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*******ace 
138 Beiträge
Frau
*******ace 138 Beiträge Frau
Ich denke...
...die Art, wie man eine Beziehung beendet, hängt auch vom Grund ab.

Hat man sich z. B. über einen längeren Zeitraum auseinandergelebt und es gibt keine verletzten Gefühle wird man die Beziehung neutraler und somit "sanfter" beenden als wenn der andere einen eventuell hintergangen hat.

Wenn verletzte Gefühle im Spiel sind, ist es eine Herausforderung, die Beziehung auf eine Art zu einem Ende zu bringen, auf die man(n) später zurückblicken und sich sagen kann "das habe ich gut gemacht".

Es hilft, sich daran zu erinnern, was man an dem anderen geschätzt hat und sich an die Begeisterung der ersten Wochen zu erinnern.

Das erstmal in der Kürze der Zeit. Ich werde noch ein bisschen darüber nachdenken *g*
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***** 

*****  
Gehe ich recht in der Annahme,
dass das "Schluss machen", das du meinst, auf nicht eheliche Beziehungen bezogen ist?

Ansonsten würde ich einen Mediator empfehlen! Ich habe damit gute Erfahrungen gemacht. Ein Mediator kann jeder Partei versuchen die Sichtweise des anderen nahezubringen. Ich finde das besonders wichtig, wenn Kinder im Spiel sind! So pflegen mein EX und ich einen normalen Umgang miteinander und hatten kein Problem bei der Hochzeit unseres Sohnes nebeneinander am Tisch zu sitzen!

Ohne Mediator, wäre das mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht so gewesen. Und sooo teuer ist ein Mediator nicht, das sollte einem, schon alleine der Kinder zuliebe, wert sein!
*******hien 
Themenersteller4.118 Beiträge
Paar
*******hien Themenersteller4.118 Beiträge Paar
dass das "Schluss machen", das du meinst, auf nicht eheliche Beziehungen bezogen ist?
Doch schon, am Ende bleibt es sich ja gleich aus welcher Art Verbindung man sich trennen möchte denke ich.

Hat man sich z. B. über einen längeren Zeitraum auseinandergelebt und es gibt keine verletzten Gefühle wird man die Beziehung neutraler und somit "sanfter" beenden als wenn der andere einen eventuell hintergangen hat.
die Gefühle werden doch in dem Moment verletzt, wo der Eine dem Anderen quasi seinen Entschluss mitteilt.
Ich glaube es ist auch immer schwer das entsprechend richtg rüber zu bringen, aber vielleicht muss man auch an einer Trennung arbeiten, bzw. sich langsam heran arbeiten ???
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****non 
453 Beiträge
Frau
****non 453 Beiträge Frau
unterschiedlich
ich denke es hängt von der Art der Beziehung ab.

Eine Ehe, die nicht mehr funktioniert, beendet man sicher anders als ein Verhältnis bei dem ein oder beide Partner anderweitig gebunden sind.

In jedem Falle würde ich es vorziehen meinem Gegenüber nicht auf Dauer Friede, Freude, Eierkuchen vorzuspielen nur um dessen Gefühle nicht zu verletzen.
Denn genau darin sehe ich auch eine Verletzung, jemandem etwas vormachen was nicht ist.

Ich denke ein Ende mit Schrecken ist besser als ein Schrecken ohne Ende.

Mein letztes "Schlussmachen" ist zu lange her, als dass ich jetzt eine objektive Meinung dazu äussern kann *smile*.
Damals war ich noch jung und quasi ungebunden, denn mein "Partner" war verheiratet.
Deshalb meine Ansicht, es kommt auf die Art der Beziehung an.

Ein Allgemeinrezept gibt es da wohl nicht.

Es kommt auch auf die beteiligten Personen an. Einer steckt Niederlagen besser weg als einer anderer.
Einer möchte Geradlinigkeit, ein anderer möchte etwas vorgemacht bekommen.

lG
*sonne*
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*******Fan 
199 Beiträge
Mann
*******Fan 199 Beiträge Mann
Pauschale Vorgehensweisen
gibt es nicht. Dazu sind die Unterschiede zu groß.

Geglückte Trennungen gibt es meist nur, wenn beide Partner gleichermaßen bereit und fähig für eine Trennung sind.

Oft gibt es aber Abhängigkeiten.
  • Emotionale Abhängigkeit (der Partner ist immer noch verliebt - oder glaubt es, noch zu sein
  • Wirtschaftliche Abhängigkeit (der Partner kann sich kaum eine eigene Wohnung leisten)

Wenn dann noch gemeinsames Eigentum oder Kinder da sind, wird es entsprechend schwieriger.

Generell tut sich der Partner mit der Trennung leichter, der die Trennung aktiv einleitet. Der Partner, der damit konfrontiert wird, wird fast immer mehr damit zu kämpfen haben.
Für den Partner bricht oft eine Welt zusammen.

Das heißt, für den Partner, der sich trennen mag:
  • Verständnis für die Situation entwickeln. So typisch rein sachlich, wie es Männer gerne anpacken, ist es nicht. Es gehört eine Menge emotionaler Intelligenz dazu, sich in den Partner einzufühlen. Um individuell die richtigen Worte zu finden
  • Der Partner braucht Sicherheit für die Übergangsphase. Vor allem meistens finanzielle Sicherheit. Und Hilfe, um viel Formularkram eigenständig umsetzen zu können.
  • Eine Trennung hat viele Schritte. Es müssen der Hausstand, Finanzen, Eigentum, Kinder, Freunde getrennt bzw. einbezogen werden. Je enger die Verknüpfung war, desto mehr zu trennende Themen gibt es.


Ich weiß, das ist alles in vielen Situationen nur schwer durchführbar. Denn eine Trennung kommt ja nicht aus einem "Nichts". Zu oft gibt es entsprechende Streitereien und vor allem Verletzungen vorher. Die einen partnerschaftlichen Umgang während der Trennung verhindern. Denn während einer Trennung sich zu vertragen - dann hätte man es ja auch schon vorher gekonnt.

Der emotional und finanziell stärkere Partner ist meist der Mann. Und deshalb steht der bei einer von ihn ausgehenden Trennung viel mehr in der Pflicht, seiner Ex-Partnerin bei dem Übergang in die Trennung zu helfen.

Ich bin mir sicher, hier gibt es wesentlich bessere Ratgeber in den Buchhandlungen, als ich es hier umreißen konnte. Die Menschen sind auch zu unterschiedlich, die Partnerschaften zu vielfältig, als dass es pauschale Ratschläge geben könnte.
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******osa 
2.446 Beiträge
Frau
******osa 2.446 Beiträge Frau
Die Beendigung einer Partnerschaft ist...
... eine große Entscheidung

Einer spürt, dass die Partnerschaft keine Zukunft mehr hat.
Die Bedürfnisse nach Nähe, Verständnis, Respekt, Austausch oder Sex werden nicht so erfüllt, wie man es sich wünscht.

Man ist sich des Wartens und der Diskussionen müde und will seinem Partner sagen, dass man sich von ihm trennt. Den Trennungswunsch sollte man möglichst "schonend" mitteilen.

Ich hatte große Angst vor der Reaktion meines Partners, seinen Tränen, seinem Klammern, seiner Wut.

Ich hatte Angst, hilflos dazustehen und etwas Unpassendes zu sagen und zudem hatte ich Schuldgefühle.

Nur ich musste mir klar werden ich kann meinem Partner den Trennungsschmerz und Liebeskummer nicht ersparen.

Man kann nur so schlussmachen,mit dem Versuch, dass das Ende der Beziehung nicht die positiven Seiten und Erinnerungen der Partnerschaft zerstören.

*liebeskummer*

Mein Trennungsgespräch war erst im Februar 2014 ...

Tipps um die Beziehung fair zu beenden.


Sicher sein, sich trennen zu wollen.

Ich weiß, dass das leichter gesagt als getan ist. Wahrscheinlich schleichen sich doch immer einmal wieder Zweifel ein, ob die Beendigung der Beziehung der richtige Schritt ist.
Wenn man die Trennung ankündigen will, sollte man hierzu alle Gründe kennen,
die dafür sprechen, dass man die Partnerschaft beenden möchten:
Welche Bedürfnisse werden nicht (mehr) erfüllt?
Welche Konflikte können nicht gelöst werden?
In welchen Bereichen wurde man enttäuscht?
Was kann man nicht verzeihen?

Diese Trennungsgründe können auch für das Trennungsgespräch hilfreich sein.
Es ist wichtig nochmals in aller Ruhe über die Gründe für die Trennung nachzudenken.
Vor allem darüber was hat man als Paar unternommen um die Probleme zu lösen.


Einen geeigneten Zeitpunkt für das Gespräch aussuchen

Einen Zeitpunkt wählen, an dem der Partner nicht stark durch andere Probleme oder einer Erkrankung geschwächt ist. Natürlich sollten man bei dem Gespräch mit ihm alleine sein. Manchmal hilft es, wenn man bei dem Trennungsgespräch spazieren geht oder sich an einem neutralen Ort, z.B. irgendwo in der Natur auf eine Bank setzt.


Aussprache von Angesicht zu Angesicht

Sicherlich wären eine Email oder eine SMS ein bequemer Weg,
eine Beziehung zu beenden.

So erspart man sich lange Diskussionen, Tränen, Vorwürfe und negative Reaktionen.

Andererseits wäre diese Art, eine Beziehung zu beenden, dem Verlassenen gegenüber sehr unfair.

Schließlich hat er Dir mal etwas bedeutet.

Und ehrlich gesagt finde ich diese Art des Schlussmachens auch feige.

Man sollte dazu stehen und den Mut haben, dem Partner von Angesicht zu Angesicht die Entscheidung mitzuteilen.

Ausnahme wäre, man befürchten, dass der Partner gewalttätig wird.


Auf das Trennungsgespräch vorbereiten


Überlegung was man Sagen möchte, mit dem die Beziehung beenden und die Trennung aussprochen wird.
Dem Partner mitteilen z.B., dass man nicht mehr zusammenpassen, dass er nicht der Partner ist, den man sich wünscht.

Keine umfassende Erklärung für die Entscheidung abgeben.

Sätze wie, dass es schwer fällt, das zu sagen oder dass es einem leid tut, dass Ihre Partnerschaft so endet, können ein wenig den Druck nehmen.

Versuchen nicht zu schreien oder selber die Fassung zu verlieren.

Versuchen sich in den Partner hineinzuversetzen und die Reaktion nachzuvollziehen.

Reaktion akzeptieren und zuhören – auch wenn dies sehr schwer fällt.


Trennungsabsicht klar und deutlich formulieren.
Klarmachen, dass es kein Zurück gibt.


Man trennt sich nicht, um dem anderen wehzutun, sondern weil man sich auseinander gelebt hat.

Niemals dazu hinreißen lassen, dem anderen den Trennungsschmerz ersparen zu wollen, indem man sagt:
Ich liebe dich immer noch – aber ich brauche Zeit für mich.
Nie habe ich jemanden wie dich geliebt.
Vielleicht kommen wir irgendwann wieder zusammen.
Tief in mir liebe ich dich immer noch.


Kontakt zum Partner vermeiden.

Für beide wird es umso leichter, sich mit der Trennung abzufinden, je klarer das Verhalten wird, dass die Beziehung nicht mehr zu retten ist und es kein Zurück mehr gibt.

Den Kontakt auf ein Minimum beschränken
– nach Möglichkeit auf kurze, schriftliche Kontakte mit neutralen Worten.
Verzicht auch auf den sexuellen Kontakt.


Die Möglichkeit zur Aussprache geben


Der Partner hat nach dem ersten Gespräch wahrscheinlich den Wunsch, die genauen Gründe für die Beendigung der Beziehung zu erfahren.
Möglicherweise nimmt er die Situation auch zum Anlass, um eine zweite Chance zu ringen.

Dennoch sollten man dem Partner den Wunsch nach einem Gespräch erfüllen.

Es gibt keine Gründe, die für den Partner „ausreichend“ für eine Trennung sind.

Erwartet bitte nicht, dass der Partner Verständnis für die Entscheidung hat.
Der Partner ist noch an dem Punkt, dass die Partnerschaft lebenswert ist.

Vielleicht wird er die Gründe später einmal verstehen oder sogar zustimmen.


Verzicht auf den Satz "Wir können ja Freunde bleiben".

Mit diesem Angebot möchten wir vielleicht unser schlechtes Gewissen beruhigen.
Dem Partner tun Sie damit jedoch keinen Gefallen!

Gute Freunde bleiben zu wollen lässt im Partner die Hoffnung keimen, dass beide vielleicht doch wieder zueinander finden.

Der Partner kann mit der Beziehung nicht abschließen und die Trennung somit auch nicht verarbeiten.

Die Beendigung einer Partnerschaft ist eine große Entscheidung.


Gleichzeitig bietet dieser Schritt aber die Chance, einen neuen Lebenspartner zu finden, mit dem man seine Vorstellungen einer erfüllten Partnerschaft besser verwirklichen kann.

*wolke7*
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********Kopf 
202 Beiträge
Paar
********Kopf 202 Beiträge Paar
Frauen emotional schwach?
Der emotional und finanziell stärkere Partner ist meist der Mann. Und deshalb steht der bei einer von ihn ausgehenden Trennung viel mehr in der Pflicht, seiner Ex-Partnerin bei dem Übergang in die Trennung zu helfen.

Finanziell stimme ich evtl. zu- aber emotional? Und warum geht die Trennungsabsicht immer vom Mann aus? Ich habe es schon anderesherum erlebt (also emotional)- auch wenn man erst einmal in ein tiefes Loch fällt- oft ist die Frau emotional stärker.

Und wie soll ein Übergang in die Trennung funktionieren? Eine Trennung tut immer weh, es gibt sicherlich verschiedene Phasen des Trennungsschmerzes- aber sie hat mit Sicherheit keinen Übergang! Man trennt sich- und dies kommt für den Partner immer apprupt. Und ich finde es auch ehrlicher dem Partner gegenüber, die Trennungsabsicht klar rüberzubringen. Ein "Vielleicht" oder "Naja mal sehen" verlängert das Leiden nur.

Ich bin mir sicher, hier gibt es wesentlich bessere Ratgeber in den Buchhandlungen, als ich es hier umreißen konnte.

Entschuldigung, aber wenn ich mich trennen will, kaufe ich mir nicht erst einen Ratgeber, wie ich das am besten mache. Denn in dieser Zeit spiele ich dem Partner ja noch "Heile Welt" vor- um dann irgendwann die perfekte Methode oder den perfekten Zeitraum herauszufinden.
Den perfekten Zeitraum gibt es nicht!!! Genausowenig wie die besonders sanfte Methode. Derjenige, von dem sich getrennt wird, wird immer darunter leiden! Aber er leidet im Nachhinein noch mehr, wenn erst noch der perfekte Zeitpunkt gesucht wurde. Oder wenn man die Trennung ewig hinziehen will.

Mein Fazit (kurz und knapp): Wenn es nicht mehr geht, dann bitte klar, offen und endgültig trennen- alles andere verlängert das Leiden nur. Und lässt es an dem nötigen Respekt vor den Gefühlen des anderen mangeln.

Frei_im_Kopf (Sie)
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*****ess 
11.940 Beiträge
Frau
*****ess 11.940 Beiträge Frau
@Ambiziosa
und @Kamera_Fan

Vielen Dank für die sehr guten und konstruktiven Beiträge.
(Ich kann heute leider keine Komplimente mehr verteilen).

Ich habe bisher erst ein einziges Mal "Schluss gemacht".
(So viele Partner hatte ich ja auch noch nicht).
Das war bei meiner 16jährigen Beziehung mit 2 gemeinsamen Kindern.
Da hatte ich mich auch besonders schwer getan und viele Jahre gewartet, bis ich den Mut zu diesem Schritt gehabt habe, als das Auseinanderdriften dann wirklich unerträglich für mich war.

Genau kann ich mich jetzt auch nicht mehr daran erinnern, wie, wann und wo ich es ihm gesagt habe (ist 4 Jahre her).
Aber wir konnten alles ohne absichtliche Verletzungen und Beleidigungen regeln - vor allem auch zum Wohl der Kinder.
Wir haben noch immer ein normales und entspanntes Verhältnis (auch wenn wir keine "Freunde" sind). Jeder lebt sein eigenes Leben. Aber wegen der gemeinsamen Kinder sehen wir uns ja doch immer wieder mal. Auch wenn irgendetwas zu regeln ist, können wir das ganz normal besprechen. Und ich kann ihn auch um Hilfe bitten, wenn etwas ist (z.B. vor 1,5 Jahren half er mir beim Umzug mit seinem Transporter).

Ich glaube, wenn die Kinder nicht wären, hätten wir heute gar keine Kontakt mehr. Aber auch das wäre OK.

Ich habe nach der Trennung auch vermieden, irgendwelche Streitpunkte herbeizuführen und bin somit allen möglichen Konflikten aus dem Weg gegangen.

Das ist aber der Punkt, den ich bei vielen beobachte: da wird bis aufs Messer um Geld und um die Kinder gestritten. Da fährt man mit allen möglichen Geschützen auf.
Das wäre mir niemals in den Sinn gekommen. Vor allem weil auch ich mich daran erinnere, dass man sich ja mal geliebt hat, nur die Zeit hat eben dafür gesorgt, dass die Liebe untergegangen ist.
Warum also soll ich meinem Partner jetzt auch noch (finanziell und emotional) schaden? Oder vielleicht sogar hassen? Diesen Gedanken- und Gefühlsumschwung kann ich nicht nachvollziehen.
Auch wenn es für beide ein finanzieller Einschnitt war (vor allem für mich), habe ich versucht, dass immer alles allein zu regeln und habe da auch keine finanziellen Forderungen gestellt. Ich glaube, das war sicher auch ein wichtiger Grund, warum wir so entspannt damit umgehen konnten.
Mir wäre auch schon aus dem Grund nicht in den Sinn gekommen etwas zu fordern, weil ICH ja die Trennung ausgesprochen und vollzogen habe (und damit auch gewisse Schuldgefühle hatte).

----------------------------------------------------------------------------------------------

Anders fühlte sich die Trennung an, die ich vor 21 Jahren erlebt hatte. Nach 1,5 Jahren Beziehung machte ER Schluss. Er hatte wohl kurz davor eine andere kennengelernt. Das traf mich völlig unerwartet und hat mich zutiefst verletzt. Vor allem, als er kurze Zeit später noch mal zu mir kam, noch mal mit mir Sex hatte und dann auch noch einiges aus der Wohnung forderte mitzunehmen, was ich ihm eigentlich nicht geben wollte, mich aber völlig überrumpelt fühlte bei seiner dominanten Forderung.

----------------------------------------------------------------------------------------------

Was ich ganz unfair finde, ist, wenn man dem Partner gar nichts über die Gründe sagt und ihn völlig im Dunkeln lässt, so wie es mir vor 1,5 Jahren nach einer 2monatigen Beziehung passierte. Es war zwar nur eine kurze Zeit, aber da bahnte sich etwas für mich wunderbares an. Ich dachte, das wäre er jetzt: der Mann fürs Leben.
Wir sahen uns nur am Wochenende (weil 200 km Entfernung). An einem Wochenende wollte ich nicht, dass er zu mir kommt, weil ich erkältet war, es mir nicht gut ging und ich auch noch viel für die Arbeit zu tun hatte. Und er hatte ja für dieses WE auch ursprünglich etwas anderes geplant (eine langjährige Freundin zu besuchen). Meine Ausladung hatte er mir übel genommen. Dann kam 3 Wochen fast gar nichts von ihm. Auch wenn er online war und ich ihn anschrieb - keine Reaktion. Kein Anruf, keine Antworten, nichts. Und ich hatte den Eindruck, er ist schon wieder auf neuer Suche im Internet. Dieses Nichtwissen hat mich total fertig gemacht!
Nach 3 Wochen dann endlich eine Mail:
"Es hat nicht gepasst."
Keine weitere Erklärung. Keine Erläuterung, was dieses ES ist, was nicht gepasst hat. Das war für mich die unfairste Abfuhr, die ich jemals erhalten habe.
Hätte er mir wenigstens geschrieben: meine Gefühle sind nicht stark genug. Oder die Entfernung ist mir auf Dauer zu groß. Oder ich bin nicht bereit für eine feste Beziehung. Oder der Altersunterschied passt dann doch nicht. Egal was - aber dann hätte ich es wenigstens verstehen können. Aber so??? Noch wochenlang danach blieben die Fragezeichen in meinem Kopf und lösten sich nicht auf.
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******sen 
4.195 Beiträge
Paar
******sen 4.195 Beiträge Paar
@sin_less
Es ist so, dass wir immer nach Antworten suchen, wenn wir keine bekommen, und oft ist diese Antwort unsere eigene Konstruktion. Der Mann, der dich verlassen hat, hat wohl nicht so einen feinen Charakter gehabt, dass er dich so im luftleeren Raum hat stehen lassen.

Schluss zu machen erfordert viel Kraft und Mut, denn man weiss, es kann den anderen nur treffen, selbst dann, wenn die Beziehung nicht mehr so gut war. Verlassen zu werden tut weh, zu verlassen nicht minder.

Man darf auch nicht vergessen, dass meistens eine lange Zeit der inneren Abnabelung und Entfremdung der Trennung vorausgeht, in der die Probleme schon da sind. Dies muss man nicht einmal unbedingt bewusst wahrnehmen. Achtsamkeit während der Beziehung ist unbedingt nötig, das Ansprechen von den eigenen Problemen mit dem Partner, das Ansprechen, wenn man das Gefühl hat, irgendetwas stimmt da nicht. Immer daran bleiben. Aber wenn es nichts anderes mehr gibt, als einen Schlussstrich, dann soll man diesen so rasch wie möglich und so ehrlich wie möglich tun.

Aber, wenn Gefühle im Spiel sind, gibt es kein Patentrezept.

Was vielleicht helfen könnte, ist immer von sich zu reden, was die eigenen Gründe sind, warum es von einem aus gescheitert ist - und eben nicht Vorwürfe und Schuld dem anderen geben.
Wichtig ist auch die Bereitschaft, vorüber gehend die Böse oder der Böse zu sein, und die Kraft aufbringen, da zu bleiben, auch wenn beim Gegenüber die Sicherungen durchbrennen, und emotionale Anfälle und Wutausbrüche, Tränenmeere, Enttäuschung und Vorwürfe kommen.

Manchmal gibt es aber Gründe, die über das manchmal entstehende Entfremden und Entlieben hinausgeht, und das ist nochmals eine andere Geschichte.

Jedes Paar ist anders - deshalb auch jede Trennung.
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*******hien 
Themenersteller4.118 Beiträge
Paar
*******hien Themenersteller4.118 Beiträge Paar
Dornrosen:
Jedes Paar ist anders - deshalb auch jede Trennung.
Das kann man so ja nicht sagen, theoretisch zwar richtig aber in der Praxis sind die Gründe und die Art und Weise der Trennung immer sehr ähnlich.

Streit und Krieg bricht ja auch nicht einfach nur so aus, idR. ist es der gekränkte Stolz und der Egoismus des Einzelnen der ja zum Streit führt.
Wenn man es schaffen würde, de Egoismus aussen vor zu lassen und den Stolz an die Seite schiebt, gibt es kaum noch eine Streitgrundlage in meinen Augen.
Also ist demzufolge in der Kommunikation schon was schief gelaufen. Wäre man sich der Tatsache bewusst, dass Beziehungen genau so enden konnen we sie beginnen und das einfach eine Tatsache ist und wir weniger besitzergreifend wären, könnte eine bevorstehende Trennung auch wesentlich unkomplizierter laufen oder?

LG chien



PS:Danke für die tollen und aufschlussreichen Beiträge
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*******ace 
138 Beiträge
Frau
*******ace 138 Beiträge Frau
Da würde ich Dir eher widersprechen wollen.

Zumindest bei dem Partner, der verlassen wird, sind ganz viele verletzte Gefühle im Spiel. Nicht nur verletzter Stolz.

Nicht immer, aber oft trifft es einen von beiden relativ unvorbereitet. Womit der andere sich schon länger beschäftigt hat, bricht unvermittelt über dem anderen zusammen.

Da kommen Gefühle von Einsamkeit, sich das Scheitern nicht eingestehen wollen, die Angst, allein bleiben zu müssen, Trauer, Wut etc.

Und jeder Mensch ist anders. Die einen können ihre Gefühle gut im Zaum halten, andere sind impulsiver, noch andere werden so von Gefühlen überwältigt, dass an Rationalität erst einmal nicht zu denken ist, bis derjenige sich wieder beruhigt hat.

Im Moment der Trennung werden die wenigsten sich sagen können: "Ok. das ist der Lauf der Dinge. Nehmen wir es mal so hin." Wenn doch, müsste man sich fragen, wie viel Gefühl sie eigentlich in die Beziehung investiert haben....
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*******Fan 
199 Beiträge
Mann
*******Fan 199 Beiträge Mann
Streit und Krieg bricht ja auch nicht einfach nur so aus, idR. ist es der gekränkte Stolz und der Egoismus des Einzelnen der ja zum Streit führt.

Black_Chien: Das ist eine typisch männliche Sichtweise. Unemotional, rein sachlich, praktisch.

Hier muss ich black_lace ganz klar zustimmen. Sowohl in einer Partnerschaft als auch (insbesondere) bei einer Trennung spielen Gefühle eine wesentlich größere Rolle als sachliche Argumente.
Letztendlich ist es sogar oft so, dass vom Kopf her eine Situation verstanden wird, von den Gefühlen aber Achterbahn gefahren wird. Was zu entsprechenden Reaktionen führt. Und nicht zu vergessen, leichte Varianten von Depressionen sind weit verbreitet und das lässt sich mit sachlichen Argumenten schon gar nicht mehr begegnen.

Black_Chien fehlt es klar an Empathie. Hier solltest Du wirklich etwas tun. Zumindest Dir des Themas bewusst sein. Wir alle machen oft den Fehler, nicht zu verstehen, warum andere Menschen anders denken und fühlen. Wir müssen unbedingt MINDESTENS akzeptieren, dass die Reaktionen der anderen Menschen ebenso begründet sind, wie unsere eigenen. Idealerweise schaffen wir es, uns in die Gedanken und Gefühle des anderen (zumindest ein Stück) hineinzuversetzen. Um besser miteinanader zurecht zu kommen.
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*******hien 
Themenersteller4.118 Beiträge
Paar
*******hien Themenersteller4.118 Beiträge Paar
black_lace:
Zumindest bei dem Partner, der verlassen wird, sind ganz viele verletzte Gefühle im Spiel. Nicht nur verletzter Stolz.
Was für Gefühle? Meistens liegen die Dinge ja schon länger im Argen, man will es eher nicht wahrnehmen oder wahrhaben denke ich?

black_lace:
Nicht immer, aber oft trifft es einen von beiden relativ unvorbereitet. Womit der andere sich schon länger beschäftigt hat, bricht unvermittelt über dem anderen zusammen.
ja das liegt doch in der Natur der Dinge, wenn es einseitig offenbart wird. Aber da liegt ja auch irgendwo etwas von meiner Frage verborgen.

In den Fällen wo in der Beziehung alles eitler Sonnenschein ist und eines Morgens der Trennungswunsch geäussert wird. kann ich es ja verstehen. Aber in den meisten Fällen ist es ja nicht so. Wenn man sich mal mit den Betroffenen unterhält, denn kommt ja einiges aus dem vergangenen gemeinsamen letzten Tagen zu Sprache. Wenn man es analysiert, gab es eigentlich genug Signale die darauf deuteten, aber man wohl ignoriert hat. Vielleicht ist es dann auch die Wut darüber es nicht erkannt gehabt zu haben?

Immer hört man von "Verlassenen" wie sie das alles als ungerecht betrachten, sie hätten ja alls gegeben und die Andere Seite behauptet das Gleiche, einer war wohl Blind *g*

LG chien
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*****ess 
11.940 Beiträge
Frau
*****ess 11.940 Beiträge Frau
C_h_i_e_n:
Wenn man es schaffen würde, de Egoismus aussen vor zu lassen und den Stolz an die Seite schiebt, gibt es kaum noch eine Streitgrundlage in meinen Augen.

Zumindest ist man dann schon mal eine großen Schritt weiter in Richtung "sauberer" Trennung ohne Streit und Hass.

black_lace:
Da kommen Gefühle von Einsamkeit, sich das Scheitern nicht eingestehen wollen, die Angst, allein bleiben zu müssen, Trauer, Wut etc.

Das kommt dann natürlich noch dazu, und diese Gefühle sind durchaus nicht zu unterschätzen. Ich kenne sie ja selbst auch.

black_lace:
Und jeder Mensch ist anders. Die einen können ihre Gefühle gut im Zaum halten, andere sind impulsiver, noch andere werden so von Gefühlen überwältigt, dass an Rationalität erst einmal nicht zu denken ist, bis derjenige sich wieder beruhigt hat.

Genau das ist dann der springende Punkt. Aber ich denke, da kann jeder an sich arbeiten. Persönlichkeitsabhängig fällt das dem einen leichter, der andere muss da echt sehr dran arbeiten. Aber vielleicht hilft dann auch eine professionelle Hilfe durch eine Beratungsstelle oder einen Psychologen - statt in seiner Wut gleich zum Anwalt zu rennen (der freut sich natürlich über neue Klienten und neue Einnahmequellen).

black_lace:
Im Moment der Trennung werden die wenigsten sich sagen können: "Ok. das ist der Lauf der Dinge. Nehmen wir es mal so hin."

Das verlangt auch keiner.
Aber man kann vielleicht den Druck aus der Sache nehmen, indem man sich konstruktive Fragen stellt:
"Was würde mein wütendes und aggressives Verhalten denn tatsächlich bringen?
Bringt es mir meinen Partner zurück?
Entscheidet er sich dann vielleicht doch noch anders, wenn ich heule, oder gar tobe und schreie?
Und vor allem: wird er mich dann wieder so lieben wie vorher? Wird alles wieder wie es mal war?"

Ich denke mal, selbst wenn es eine geringe Chance geben würde, dass die Trennung rückgängig gemacht werden würde - spätestens nach einem Tobsuchtsanfall oder Spiel mit unfairen Karten durch meinen Partner, den ich verlassen habe, würde ich ihm dann definitiv auch keine zweite Chance mehr geben würden, nachdem er mir sein wahres ("hässliches") Gesicht gezeigt hat. Andersherum könnte ich mir es dann schon eher vorstellen (wenn sich der Partner als LIEBENSWERTE Person auch in Konfliktsituationen zeigt). Und selbst wenn die Chance auf eine Versöhnung nicht besteht, so kann ich doch innerlich wenigstens ruhiger sein und muss nicht schon mit einem aufgewühlten Gefühl und großer Wut im Bauch morgens aufwachen und mir den ganzen Tag vermiesen lassen.

Ich nehme eine Trennung auch nicht gelassen hin, vor allem wenn ich den anderen noch liebe.
Aber ich mache das i.d.R. mit mir alleine aus. Ich trauere (oft sehr lange), weine tage- oder wochenlang, stelle mir oft selber tausend Fragen über das WARUM. Aber ich bin nicht der Typ, der dem anderen dann mit Rachegelüsten schaden muss. Das würde rein absolut NICHTS an der Sache ändern, außer dass manche Leute es dann vielleicht schaffen, sich dann dadurch und damit besser und überlegen zu fühlen.
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******sen 
4.195 Beiträge
Paar
******sen 4.195 Beiträge Paar
@chien

Wenn du dich bindest, nur des Sexes wegen, den Gefühlen der Nähe, des Vertrauens, der Liebe jedoch wenig Bedeutung beimisst, und schon beim Eingehen einer Beziehung schon die Untreue und/oder die Trennung vor Augen hast, dann mag deine Theorie stimmen.

Ich jedoch bin glücklich darüber, verbindlicher, engagierter und mit Herzblut zu lieben - und meiner Partnerschaft eine Hauptrolle zu geben.

Du magst es Egoismus nennen - ich nenne es Liebe und Verbindlichkeit.

Und wenn es in der Partnerschaft nicht nehr stimmt, dann trenne ich mich.

Ich bin seit 17 Jahren glücklich mit meinem Partner - und vorher habe ich mich immer getrennt, trotz widriger Umstände, trotz Kinder. Die Gründe?

Männer die Schmarotzer waren, alles nahmen, nichts gaben, keine Verantwortung trugen, und die ganze Last des Alltages auf meine Schultern luden. Lieber bin ich alleine, als mit Egoisten zusammen, die ihr ich über alles stellen, fordern, wollen, nehmen - aber nichts geben!
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*****ess 
11.940 Beiträge
Frau
*****ess 11.940 Beiträge Frau
Dornrosen:
Und wenn es in der Partnerschaft nicht nehr stimmt, dann trenne ich mich.
... - und vorher habe ich mich immer getrennt, trotz widriger Umstände, trotz Kinder.

Da pflichte ich dir voll und ganz bei. Das sehe ich genauso und habe es genauso gemacht.
Wobei mein Ex niemals ein Schmarotzer und Egoist war.
Mir fehlten nur Empathie, Emotionen, Respekt und Achtung seinerseits. (Nicht mal unbedingt bewusst - aber er war halt so ein Typ. Sachlich und rational, weniger gefühlsbetont und emotional.) Und das hat die Liebe mit der Zeit immer mehr schrumpfen lassen, zumindest von meiner Seite her.

Und man sollte natürlich auch immer den richtigen Zeitpunkt für die Trennung finden!
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************ 

************  
Eine Trennung nach Knigge ...
... das gibt es wohl leider nicht so oft, oder anders ausgedrückt .... gibt das überhaupt? *gruebel* Vielleicht im Nachhinein, wenn der erste Schock überwunden ist.

Eine Trennung hat doch sehr oft mit Schmerz, Angst und im schlimmsten Fall mit Wut zu tun und diese Emotionen lassen ein logisches Denken selten zu, aber eine Trennung sollte auch eigentlich nicht aus den o.g. Emotionen vollzogen werden, sondern weil man eben nach langen Überlegungen gemeinsam zu der Überzeugung kommt, dass es keinen gemeinsamen Weg mehr gibt, zumindest nicht als Paar.

In meiner vorrigen Beziehung haben wir beide immer wieder uns geschworen, falls wir uns mal trennen sollten, dass es keine Schlammschlacht geben wird (wie wir es leider oft in unserem Freundeskreis erlebt haben) ... sondern uns ehrlich und wenn möglich in Freundschaft trennen würden. Wir waren auch 10 Jahre ein Paar und nach 2 Jahren Beziehungsproblemen und 1000 Gesprächen kam ich zu der Überzeugung, dass es einfach keinen Wert mehr hat und mein damaliger Partner sah es auch ein, aber die verletzten Gefühle haben aus unserer Trennung dann leider doch eine unschöne Trennung gemacht, indem Dinge gesagt wurden, die einfach nicht stimmten und er hat den Kontakt dann gleich abgebrochen und obwohl ich mit viel Geduld immer wieder auf ihn einging (denn er war mir auch noch sehr wichtig, nur eben nicht als Partner) konnte ich leider nichts retten ... leider auch keine Freundschaft ... *traurig*

Was ich damit sagen möchte ist: Wenn einer durch die Trennung zu starke verletzte Gefühle hat und damit nicht umgehen kann, dann kann der andere sich noch so anstrengen, dann wird die Trennung wohl nicht schön ablaufen. *snief*

Ich bin auch der Meinung, dass es eben immer auf den Mensch ankommt, wie er damit umgeht, auch wenn kein Fremdgehen oder Hintergehen dahinter steckt, was wieder eine andere Geschichte ist ....
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*********gels 
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